W A N D E R U N G E N

Hier finden Sie Vorschläge für gesteinskundliche Wanderungen oder kleine geologische Exkursionen im Raum Pforzheim und im Enzkreis. Die Hinweise sind mehr für den Laien als für den Fachmann gedacht. Wer gerne wandert, aber von Gesteinen, Mineralien oder Fossilien wenig weiß, findet hier vielleicht ein paar Anregungen, in eine geplante Wanderung einen geologischen Aspekt mit aufzunehmen. 

 

Die Wanderungen führen über normale Wege. Die Wege sind weder gefahrvoll, noch riskant oder gar verboten. Nichtsdestotrotz ist es selbstverständlich, dass wir als Verein in keinerlei Weise eine Haftung für die Wandervorschläge und Hinweise übernehmen. 

Tiefenbronn-Mühlhausen (1) - Mannigfach Muschelkalk auf dem Weg zum Wasserschutzgebiet

Hoch zum Betzenbuckel unter

Tiefenbronn-Mühlhausen (1)

 

Tiefenbronn-Mühlhausen (2) - Mannigfach Muschelkalk auf dem Weg durchs Naturschutzgebiet

Über den Silberberg unter

Tiefenbronn-Mühlhausen (2)

Wandervorschlag im Aufbau!

Iptingen - Hochsitz, Höhenmeter und Steine zuhauf

Die Zahl der Hochsitze bei Iptingen ist so beachtlich wie die Fernsicht, wenn die Höhenmeter endlich überwunden sind.

Iptingen ist einTeilort von Wiernsheim im Heckengäu. Südwestlich von Iptingen liegen an einem Hang große Ackerflächen. Sie sind voller Verlockungen. Das hungrige Tier wird angelockt, in der Dämmerung, bei Nacht. Es müssen viele Tiere sein, denn die Zahl der Hochsitze ist hoch. Der anspruchsvolle Wanderer wird angelockt, denn die Zahl der Höhenmeter ist hoch: 125 m auf kurze Distanz. Aber oben angekommen, versperrt kein Baum die beeindruckende Fernsicht. Der geologisch Interessierte wird angelockt, denn die Zahl der Steine ist hoch. Und ihre Vielfalt beachtlich.

 

Iptingen - Hochsitz, Höhenmeter und Steine zuhauf

Sengach - suchen Sie im Süden!

Ist das Sengach? Nein, das ist eine Hecke im Süden von Sengach. Im Vormärz. Die Knospen warten auf den Frühling. Es gibt auch Steine. Die Steine warten auf Sie.

Was Sie sonst noch erwartet, beispielsweise der Name des Ortes, finden Sie unter: Sengach - suchen Sie im Süden!

Pinache - Wanderstrecke bei der Waldenserhalle

Bei Pinache im Heckengäu an der Grenze vom Oberen zum Mittleren Muschelkalk

Hohenwart - Bauten, Boden, Buntsandstein

Hohenwarter Aussichtsturm mit Hohenwarter Plattensandsteinturm im Januar 2013. Den Aussichtsturm gibt es heute noch. Der geologische Turm ist verschwunden, kurzlebig, wie die Geologie eben so ist...

Ein Klick zur Beschreibung der Rundwanderung bei Hohenwart: 

Hohenwart - Bauten, Boden, Buntsandstein

Eutingen - den Rennbach umrunden

Der Rennbach ist ein Bächlein, ein Rinnsal, ein feuchter Straßengraben, den die Eutinger im Westen haben. Am Ortsrand verdohlt, ist es dem Bach nicht gestattet, durch Eutingen zu fließen, um sich oberirdisch in die Enz zu ergießen.  Am Unterlauf ließ er Tal und Hang mit Wald entstehen, am Oberlauf ist er in der Collage als blauer Strich zu sehen....

Die zweistündige Wanderung rund um den Eutinger Rennbach führt auch an der einen oder anderen Stein-ECKE vorbei, hier eben ein Stilleben: zwei Zellendolomite, weiße Blüte in der Mitte. Näheres unter 

 

Eutingen - den Rennbach umrunden

Wartturm Pforzheim - ein Ort mit Aussicht und Nahsicht

Um das mittelalterliche Pforzheim vor Überfällen zu schützen, wurde der Wartturm als Beobachtungs- und Signalturm gebaut. Dafür wählte man natürlich einen Standort, der Fernsicht erlaubte. Der Turm hat heute seine Bedeutung verloren, aber der Ort nicht seine Aussicht. Das Foto zeigt den Wartturm in einer herbst-sommerlichen Collage. Der Wanderer oder die Spaziergängerin können das ganze Jahr über unmittelbar an die Mauern herantreten. Was gibt es auf den Mauersteinen zu entdecken?

Aussicht am Hang unterhalb des Wartturms: Der Blick in die Ferne geht über das Enztal hinweg auf das Pforzheimer Stadtgebiet Haidach.

Der Blick in die Nähe geht hier über einen Mauerstein hinweg in die Geologie des Muschelkalks: Im Mauerstein stecken fossile Reste einer Seelilie, die vor rund 230 Mio. Jahren im Muschelkalkmeer lebte. Ein Mehr an historischen und geologischen Informationen gibt es unter

Pforzheim - Wartturm

Pforzheim - die Steine der Westtangente (1) und (2)

Eine Dokumentation, kein Wandervorschlag! Trotzdem kann man im Bereich der Pforzheimer Westtangente spazieren gehen, die Gegend durchwandern, mit dem Hund eine Runde drehen... Was sich dann unter den Füßen verbirgt, wird hier ein bisschen beschrieben!

Was einmal gesteinskundlich interessant war, ist jetzt unter Busch und Beton und Asphalt verschwunden!

Eine gesteinskundliche Dokumentation gibt es unter

Pforzheim - die Steine der Westtangente (1) und (2)

Großglattbach - Grenzsteine, Grenzwege

Im Lienzinger Weinberg - Gestein und Geschmack

Niefern-Öschelbronn - Kalktuff im Dorfbach

Die Wanderungen im aphabetischen Überblick

 

Eutingen - den Rennbach umrunden

Großglattbach - Grenzsteine, Grenzwege

Hohenwart - Bauten, Boden, Buntsandstein

Iptingen - Hochsitz, Höhenmeter und Steine zuhauf

Lienzingen - Gestein und Geschmack

Niefern-Öschelbronn - Kalktuff im Dorfbach

Pinache - Wanderstrecke bei der Waldenserhalle

Pforzheim - Wartturm, ein Ort mit Aussicht und Nahsicht

Pforzheim - die Steine der Westtangente (1)

Pforzheim - die Steine der Westtangente (2)

Sengach - suchen Sie im Süden!

Tiefenbronn-Mühlhausen - Mannigfach Muschelkalk (1)

Tiefenbronn-Mühlhausen - Mannigfach Muschelkalk (2)