W A N D E R U N G E N

Hier finden Sie Vorschläge für geologische Ziele im Raum Pforzheim und im Enzkreis.

Die Wege zu den Zielen sind weder gefahrvoll, noch riskant oder gar verboten. Nichtsdestotrotz ist es selbstverständlich, dass wir als Verein in keinerlei Weise eine Haftung für die Wander-vorschläge und Hinweise übernehmen. 

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Eisingen - die Eisinger Löcher

Eine Wanderung, um Dolinen kennen zu lernen:

Eisingen - die Eisinger Löcher

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Pforzheim: Besuch der römisch-katholischen St. Franziskuskirche in der Nähe des Haupt-bahnhofs

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Tiefenbronn-Mühlhausen: Naturschutz-gebiete "Betzenbuckel" und "Silberberg"

Eine Hecke auf dem "Betzenbuckel" trägt Früchte.

Wiernsheim-Iptingen: Hochsitz, Höhenmeter und Steine zuhauf

Die Zahl der Hochsitze bei Iptingen ist so beachtlich wie die Fernsicht, wenn die Höhenmeter endlich überwunden sind.

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Mühlacker-Sengach: Suchen Sie im Süden!

Ist das Sengach? Nein, das ist eine Hecke im Süden von Sengach. Im Vormärz. Die Knospen warten auf den Frühling. Es gibt auch Steine. Die Steine warten auf Sie.

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Wiernsheim-Pinache: Wanderstrecke bei der Waldenserhalle

Bei Pinache im Heckengäu an der Grenze vom Oberen zum Mittleren Muschelkalk

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Pforzheim-Hohenwart: Bauten, Boden und der Buntsandstein

Hohenwarter Aussichtsturm mit Hohenwarter Plattensandsteinturm im Januar 2013. Den Aussichtsturm gibt es heute noch. Der geologische Turm ist verschwunden, kurzlebig, wie die Geologie eben so ist...

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Pforzheim-Eutingen: den Rennbach auf einer Wanderung umrunden

Der Rennbach ist ein Bächlein, ein Rinnsal, ein feuchter Straßengraben, den die Eutinger im Westen haben. Am Ortsrand verdohlt, ist es dem Bach nicht gestattet, durch Eutingen zu fließen, um sich oberirdisch in die Enz zu ergießen.  Am Unterlauf ließ er Tal und Hang mit Wald entstehen, am Oberlauf ist er in der Collage als blauer Strich zu sehen....

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Pforzheim, am Wartturm: Dieser Turm bietet Aussicht und Nahsicht.

Um das mittelalterliche Pforzheim vor Überfällen zu schützen, wurde der Wartturm als Beobach-tungs- und Signalturm gebaut. Dafür wählte man natürlich einen Standort, der Fernsicht erlaubte. Der Turm hat heute seine Bedeutung verloren, aber der Ort nicht seine Aussicht. Das Foto zeigt den Wartturm in einer herbst-sommerlichen Collage. Der Wanderer oder die Spaziergängerin können das ganze Jahr über unmittelbar an die Mauern herantreten. Was gibt es auf den Mauersteinen zu entdecken?

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Pforzheim und die Westtangente: Löcher baggern, Steine sammeln, Straße bauen!

Man kann im Bereich der Pforzheimer Westtan-gente spazieren gehen, die Gegend durchwan-dern, mit dem Hund eine Runde drehen oder direkt vor Ort den Bau der Westtangente mit dem heutigen Bild vergleichen, wenn man mit dem Smartphone oder iPhone diese hier gezeigte Dokumentation aufruft. Sicher reizvoll!

Was einmal gesteinskundlich interessant war, ist jetzt unter Busch und Beton und Asphalt verschwunden!

Als der erste Abschnitt der Westtangente gebaut wurde, waren Mitglieder des Mineralienvereins Pforzheim vor Ort, um nach dem Baggern die unterschiedlichsten Gesteine, aber auch einige Mineralien und Fossilien einzusammeln. Es waren die Jahre 2016 - 2020. Dabei wurde auch fotografiert, wie sich die Landschaft nach und nach durch die neue Straße veränderte.

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Mühlacker-Großglattbach: Es gibt dort Grenzwege, Grenzsteine, Grenzschichten!

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Mühlacker-Lienzingen: ein Besuch im Weinberg mit Geschmack und Gestein

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Niefern-Öschelbronn: Kalktuff im Dorfbach

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