V E R E I N  U N D  C H R O N I K

Der Arbeitskreis Mineralienmuseum Pforzheim e.V. - ein paar Ausführungen und Anmerkungen zu unserem Verein

V E R E I N+V E R E I N+V E R E I N+V E R E I N+V E R E I N+V E R  

Ein Verein mit all seinen -ung und -ungen

Wir wissen, Sie haben nicht so viel Zeit. Deshalb möchte sich der Verein in der gebotenen Kürze vorstellen:

 

Beginnen wir, werte Besucherinnen und Besucher, doch einfach mal mit der Abwechslung, die sich bei uns im Verein in Grenzen...und unter diesem Gesichtspunkt haben Sie Recht, eine Aufwandsentschädigung ist für uns als ehrenamtlich Tätige selbstverständlich...Ja, die Behauptung stimmt, dass wir einmal...doch die Behausung im Sinne eines Vereinsheims...und deshalb gilt unsere Begeisterung allen...wobei wir die Gründung des Vereins schon seit vielen Jahren...Andererseits muss man die jährliche Mitgliederversammlung trotz der vielen...denn die Sammlung ist, davon kann man ausgehen, keinesfalls...Die Satzung dagegen, da sind wir uns einig...weil schlussendlich unsere Zielsetzung klar ist...denn wir wollen eine Bereicherung für alle, werte Besucherinnen und Besucher, und deshalb bei uns jederzeit eine herzliche Willkommnung!

 

Wenn Sie sich noch ausführlicher informieren möchten, dann klicken Sie doch einfach auf:

V E R E I N  H O M E P A G E  V E R E I N  H O M E P A G E  V E R E I N

Der Counter oder die Besucheruhr unserer Homepage zeigte am 11.01.2016 gegen 13 Uhr diese Besucherzahl an. Die 100000-Marke wurde am 9. November 2015 überschritten. Zum Jahresanfang 2016 wird unsere Homepage durchschnittlich 5000-mal im Monat angeklickt. 

D E R  E H R E N V O R S I T Z E N D E  U N S E R E S   V E R E I N S

Abschied von Max Kramer

Ende Februar 2015 nahmen wir Abschied von unserem langjährigen Ehrenvorsitzenden Max Kramer. In der "Pforzheimer Zeitung" veröffentlichten wir einen Nachruf. 

Unser Nachruf veranlasste die "Pforzheimer Zeitung" in einem Artikel Max Kramer als Persönlichkeit zu würdigen und an seine Verdienste um die Stadt Pforzheim zu erinnern. Der Artikel erschien am 07.03.2015. Die "Pforzheimer Zeitung" schrieb:

Abschied vom Mitbegründer

des Mineralienmuseums

 

PFORZHEIM. Mineralien waren Max Kramers große Leidenschaft. Die chemischen Verbindungen faszinierten ihn so sehr, dass er zur treibenden Kraft hinter dem 1976 gegründeten Mineralienmuseum wurde. Bis 2006 blieb er Vereinsvorsitzender, danach wurde er zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Ende Februar ist Max Kramer im Alter von 90 Jahren gestorben.

Die Begeisterung entwickelte sich früh. "Er hat schon als kleiner Bub Mineralien gesucht", sagt seine Frau Helene. Am 29. Januar 1925 in Karlsruhe als Kind des Kochs und Konditors Karl Kramer und dessen Frau Dorothea Magdalena zur Welt gekommen, zog er in frühen Jahren mit seiner Familie nach Pforzheim um. Nach der Schule erlernte er den Beruf des Uhrmachers.

Faszination Mineralien: Max Kramer 

2004 in dem von ihm

mitgegründeten Museum.

 

Seinem Hobby blieb Kramer stets treu, ebenso dem Sport. "Wir sind häufiger auf Mineraliensuche in der Pfalz gewesen", sagt Helene Kramer, die ihren Mann 1947 im Turnverein kennengelernt hatte. Aus der 1948 geschlossenen Ehe mit der Dillsteinerin gingen eine Tochter und ein Sohn hervor. Heute gehören auch drei Enkel und zwei Urenkel zur Familie.

Er sei ihr nicht nur ein guter Mann gewesen, sondern auch ein sehr aktiver Mensch, so Helene Kramer. "Er musste immer etwas tun." Öffentlich zeigte sich dies in seiner Arbeit für das Mineralienmuseum - sein Lebenswerk. In Anerkennung seiner Verdienste um die Stadt Pforzheim wurde er beim Neujahrsempfang am 11. Januar 1996 mit der Bürgermedaille ausgezeichnet. Stolz sei er auf die Auszeichnung gewesen, sagt seine Frau. "Aber er hat es nicht so in den Vordergrund gestellt. Die Anstecknadel, die er bekommen hat, hat er nie getragen."hak

V E R E I N S A B E N D+V E R E I N S A B E N D+V E R E I N S A B E+

Fluoreszierender Vereinsabend - 10. Dezember 2014

Franklin, High Street, Tagebau, Fundstätte für fluoreszierende Mineralien.

Bei unserem letzten Vereinsabend in 2014 beschäftigten wir uns mit der 

Absorption von Photonen eines Anregungslichts durch Elektronen mit dem Resultat der Erreichung eines höheren Energiezustands bei relativ schnellem Verlust desselben unter Freisetzung eines Emissionslichts mit einer anderen Wellenlänge.

Farben der Fluoreszenz: Franklinit (nicht fluoreszierend, deshalb schwarz), Willemit (grün), Calcit (rot), Esperit (gelb), Hardystonit und Hydrozinkit (blau); UV-Farben, kurzwelliges ultraviolettes Licht, 254 nm.

Mit anderen Worten: Vereinsmitglied Fritz Blatter hielt einen Vortrag über eine USA-Reise, die er mit einer kleinen Gruppe von Mineralogen unternommen hatte. Im Mittelpunkt der Reise standen die fluoreszierenden Mineralien der berühmten Erzgruben und Fundstätten von Franklin und Sterling Hill im Staate New Jersey. 

Links: Old Franklin Steinbruch mit dem grünen See; rechts: Sterling Hill, Passaic Tagebau mit den kleinen Besuchern unter der großen weißen Steinbruchwand.

Wer den Passaic Tagebau von Sterling Hill fluoreszierend bei Nacht sehen möchte, googelt das Bild unter "passaic pit" - überwältigend!!!

Eindrucksvolle Bilder und der anschaulich beschreibende Kommentar machten den Vortrag für uns Zuhörer im Nu zu einer mineralogischen Urlaubsreise, bei der wir uns als Teil der Reisegruppe fühlten. Wir wurden mit ins Museum genommen, besichtigten Bergwerke, waren in Steinbrüchen unterwegs, fanden fluoreszierende Mineralien, die es weltweit nur dort gibt, sprachen mit berühmten Sammlern und Mineralogen, besuchten faszinierend-fluoreszierend-fotogene Ausstellunsräume und gingen in geselliger Runde ausgiebig und oft zum Essen.

Eine eindrucksvolle UV-Vitrine mit einer spektakuären Mineraliensammlung des Gebiets Franklin und Sterling Hill. Die Farben der Fluoreszenz sind weiter oben beschrieben.
Nach dem Vortrag kam die kurzwellige UV-Lampe mit 254 nm zum Einsatz!

Am Ende des Vortrags  konnten wir mitgebrachte Mineralien in die Hand nehmen. Eine kurzwellige UV-Lampe stand bereit. Wir löschten das Licht und erfreuten uns an der Fluoreszenz der Franklin-Sterling-Hill-Mineralien.- Ein interessanter Vereinsabend!

Weitere Berichte über Vereinsabende gibt es über folgende Links:

V E R E I N S M I T G L I E D E R+V E R E I N S M I T G L I E D E R+

Wenige Bilder, aber mehr Mitglieder!

Fahren Sie mit der Maus über die Bilder und erfahren Sie mehr über das Vereinsmitglied. Natürlich sind wir mehr als vier!

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Eng verbunden

Mineralogie und Geologie in Pforzheim - eine Stadt und zwei Vereine! Außer unserem Verein gibt es einen "Verein für Mineralogie und Geowissenschaften Pforzheim e.V." Wir arbeiten eng zusammen, kennen einander, haben gemeinsame Ziele. Die Mitglieder beider Vereine nehmen gelegentlich an der jeweils anderen Sitzung teil, wir organisieren gemeinsame Vorträge oder größere Exkursionen, suchen zusammen auch einmal einen heimischen Steinbruch heim...Die Mitglieder treffen sich als Aussteller auf den Börsen, und einige engagieren sich für ein Besucherbergwerk in Pforzheim. Wegen dieser zahlreichen Berührungspunkt auch hier eine wärmste Empfehlung zu 

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Vom WAR und IST unseres Vereins und des Museums

Wer im Internet eine Suchmaschine mit "Mineralienmuseum Pforzheim" auf die Suche schickt, erhält rund 5000 Ergebnisse. Dutzende von diesen Ergebnissen beziehen sich auf Dillweißenstein, Teilort von Pforzheim, wo unser Museum einmal im alten Rathaus war. Heute findet man uns und auch den Verein in Pforzheims Mitte, im Industriehaus am Leopoldsplatz. Schickt man die Suchmaschine los, das nicht mehr existierende "Mineralienmuseum Dillweißenstein" zu suchen, erhält man immerhin noch 1000 Ergebnisse! Nicht alles ist wertlos, denn die einst geheimnisvollen Verbindungen bestehen noch, die da erscheinen: Jugendherberge, Nagelstudio, Eisenbahnfreunde, Faschingsumzug, Ferienwohnungen in Tirol oder Schnapsverkostung in Bayern....

 

                      Fazit: Vom Rathaus ins Industriehaus,

                      nicht aber aus dem Internet raus!

Links der Eingang ins alte Rathaus von Dillweißenstein, rechts der Eingang ins Industriehaus und in die Schmuckwelten in Pforzheim.

Unser schönes Museum:

In Dillweißenstein,                          In Pforzheim,

Hirsauer Straße 224,                       Westliche Karl-Friedrich-Straße 56/58,

im alten Rathaus,                           im Industriehaus, Untergeschoss,

 

war war war war                             ist ist ist ist ist ist ist ist ist ist

war war war war                             ist ist ist ist ist ist ist ist ist ist

war war war war                             ist ist ist ist ist ist ist ist ist ist

 

es einmal.                                      es nun mal.

V E R E I N S C H R O N I K+V E R E I N S C H R O N I K+V E R E I+

Darstellung von Geschehnissen von zentraler Bedeutung in unserem Verein in einer zeitlich genauen Reihenfolge

Die Chronik unseres Vereins beginnt mit der Überschrift Vom Mineralienmuseum zur Mineralienwelt. Und dann geht es gleich spannend weiter mit dem, was man so nicht erwarten würde, nämlich dem ersten Satz, nun ja, und seinem schmerzlichen Inhalt, den Wehen. Aber lesen Sie doch bitte selber weiter! Wo? Am besten, Sie gehen...

V E R E I N + M U S E U M S F L Y E R + V E R E I N + M U S E U M S F

Seit Mai 2016 gibt es nun auch einen Flyer fürs Museum!

Flyer "Mineralienmuseum Pforzheim" mit einer Calcit-Pyrit-Stufe als Blickfang
Rückseite des Flyers