VERANSTALTUNGEN UND ANGEBOTE

Schmucktour mit Goldliner  08.08.2017 - Teil eines Ferienprogramms im Mineralienmuseum

Ein Angebot der Sparkasse Pforzheim-Calw "Events and Sponsoring" mit Besuch des Schmuckmuseums und des Mineralienmuseums, Fahrt im vergoldeten Bus, dem Goldliner... für Schulkinder zu Beginn der Sommerferien.

Ein paar Einblicke in den geplanten Ablauf des Besuchs im Mineralienmuseum unter

 

Schmucktour mit Goldliner

Pforzheimer Museumsnacht 15.10.2016

Wir schauen sehr zufrieden auf die Museumsnacht zurück. Wenn Sie wissen möchten, warum, dann klicken Sie an:

Pforzheimer Museumsnacht 15.10.2016

Höllenglocken - eine unbekannte Lebensform?

Höllenglocken - Unbekannte Lebensform?

An unserem Vereinsabend am 08. Juni 2016 hielt Professor Dr. Eberhard "Dino" Frey, Karlsruhe, einen fesselnden Vortrag über seine Forschungsarbeit in Mexiko. Dabei war ein Themenschwer-

punkt im Vortrag die "Höllenglocken" von Mexiko.

 

Links eine Unterwasseraufnahme des Unbekannten, rechts unten als heller Fleck die Hand eines Tauchers (Pfeil).

 

Hier der Versuch einer zusammenfassenden Beschreibung der wesentlichen Informationen des Vortrags:

 

Höllenglocken

 

An manchen Höhlen Mexikos

ist das Interesse riesengroß.

Wegen etwas Gelbem. Was ist das bloß?

 

Da wächst was ungestört und gut versteckt,

bis einer kommt und es entdeckt

und mit einem Fotoblitz erschreckt.

 

Ein interessantes Etwas, ungelogen,

zeigt sich hier dem Geologen.

Oder ist es eher was für Biologen?

 

Es wächst. Es wächst am eigenen Rand

und immer schräg weg von der Wand.

Doch irgendwie von Geisterhand.

 

Wachsen denn in diesem Falle

bei den Teilbereichen alle?

Oder nur am Rand Calcit-Kristalle?

 

Wächst das nun so irgendwie

nach den Formeln der Chemie?

Oder sind Bakterien mit von der Partie?

 

Das schräge gelbe Wachstum ist abnorm.

Der Wunsch, es zu erklären, ist enorm.

Ist das eine neu entdeckte Lebensform?

 

Der Referent erklärt mit rechter Hand,

was der Wissenschaft bis jetzt bekannt.

Jetzt aber ist das Publikum gespannt!

 

Was kann man dieser Lebensform heute schon entlocken?

Nicht viel. Aber die Wissenschaft ist von den Socken!

Und nennt die  gelben Dinger "Höllenglocken".

Der Beamer ventiliert und projiziert.

Professor Frey referiert hochmotiviert.

Das Publikum wird fotografiert, bleibt aber separiert.

Denn der Fotograf selektiert ganz ungeniert.

Und so lauschen nur drei Köpfe fasziniert, leicht graumeliert.

Professor Frey ist Leiter der Abteilung Geowissenschaften am Staatlichen Museum für Naturkunde in Karlsruhe. Seit vielen Jahren reist er jedes Jahr mehrere Wochen nach Mexiko. Dort forscht er im Team mit Kolleginnen und Kollegen aus Karlsruhe, Heidelberg und Mexiko auf den Friedhöfen und Fährtenhorizonten der Dinosaurier. Das Team beschäftigt sich aber auch mit dortigen Meeresablagerungen, mit Höhlensystemen, mit dem mexikanischen Frühmensch der Eiszeit und seit neuestem auch mit dem Phänomen der Höllenglocken. Sind die Höllenglocken eine noch unbekannte Lebensform?

Die Vulkane Griechenlands - Vortrag am  11. Mai 2016 Referent: Tobias Schorr

Wir entdecken zusammen mit dem Griechenland-Kenner 

TOBIAS SCHORR

die potentiell aktiven Vulkane Griechenlands! Zum Vortrag hatten wir zusammen mit dem Verein für Mineralogie und Geowissenschaften Pforzheim eingeladen. Der Vortrag war kostenlos und gut besucht. Durch seine angenehme Art, vorzutragen, und durch eine abwechslungsreiche, sehr informative Bildauswahl gelang es Tobias Schorr, sein Publikum bis zur letzten Minute zu fesseln. Insgeheim mag der eine oder andere Zuhörer gedacht haben: Hoffentlich muss Griechenland mit den Flüchtlingen und den Finanzsorgen nicht auch noch einen Vulkanausbruch erleben... Ein bemerkenswerter Vereinsabend liegt hinter uns. Wir danken dem Referenten.

 

Internationaler Museumstag - Sonntag, 22.Mai 2016

Wir machten mit! Bei schönstem Maiwetter kamen trotzdem über 80 Besucher. Die Kinder nützten unsere Spiele. Ein Spiel betraf Achim der Achat. Tauchten Kinder vor seiner Vitrine auf, dann strahlte er!

"Tongrube Unterfeld - das karibische Meer von Rauenberg" Vortrag am 11.11.2015 von Kristina Eck, Geologin, Karlsruhe und Heidelberg

Rauenberg liegt zwischen Bruchsal und Heidelberg am Nordfuß des Kraichgaus. Dort gibt es die Tongrube Unterfeld, ein geologisches Fenster, das einen Blick in den Rheingraben vor 30 Millionen Jahren erlaubt. Damals war der Rheingraben von einem tropisch-subtropischen Meer, dem Rupelmeer,  überflutet. Im und am Wasser hatte sich eine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt entwickelt. Zahlreiche hochinteressante Spuren davon finden sich in der Tongrube Unterfeld. Beispielsweise wurde in der Tongrube der fossile Rest des ältesten Kolibris der Welt gefunden. Ein überraschender Fund , not expected in Europe. Der Kolibri heißt "Eurotrochilus inexpectatus".

Der Vortrag war öffentlich. Der Eintritt war frei. Die Besucherzahl war zufriedenstellend. Der Durchschnittsbesucher war männlich. Der Vortrag war informativ und interessant. Das Bildmaterial war gut. Die Stimme der Referentin war klar und deutlich, getragen von Begeisterung und Engagement und gewürzt mit Humor. Das Zuhören war hochaufmerksames Lauschen. Der Endapplaus war hochverdient. Kurzum: Das war was!

 

Im Jahr 2015 trug Kristina Eck Verantwortung für die Grabung in der Tongrube Unterfeld, bei der sie von einem Dutzend Praktikanten und Freiwilligen und einem Bagger unterstützt wurde. Das geologische Fenster erlaubte zunächst kaum einen Blick auf  das Rupelmeer. Zu viel Abbraum lag auf der Grube. Der Bagger ließ den Abbraum schwinden und auch Etatmittel von rund 50.000 Euro. Danach konnten aber auch über 20.000 fossile Reste aus dem bituminösen Fischschiefer der Tongrube geborgen werden. Ein Kolibri war nicht dabei.

Monika Heinlein, rechts, vom Verein für Mineralogie und Geowissenschaften Pforzheim heißt Kristina Eck, links, herzlich willkommen. Es ist ein sehr persönlicher Willkommensgruß. Man kennt sich.

Kristina Eck gab dann im weiteren Verlauf des Vortrags Einblicke in ihren zweiten Aufgabenbereich, das Sichten der Unterfeld-Sammlungen. In Frankfurt, Darmstadt, Heidelberg, Karlsruhe und Stuttgart wurde in Museen eingelagert, was eifrige Forscher in den vergangenen Jahrzehnten in der Tongrube Unterfeld gefunden hatten. Kristina Eck sah und sieht sich diese Sammlungen an. Tausende und Abertausende von Funden wurden bis jetzt von ihr gezählt, geordnet und im Computer erfasst, der wiederum in Schaubildern zeigt, dass die Sammlungen überraschenderweise ganz unterschiedlich sein können. Die Tongrube ist immer die gleiche, aber das Interesse der Sammler ist unterschiedlich. Der eine sammelt nur Insekten, der andere mag Barsche und ein dritter nimmt außer Pflanzenresten auch Muscheln und Schnecken mit. Nichtsdestotrotz kennt man heute durch die Sammlungen und die letzte Grabung über 70 verschiedene Fischarten, die im Rupelmeer lebten, dazu im und am Meer Meeresschildkröten, Vögel, Seekühe, Insekten, Fledermäuse, Landraubtiere, Pflanzen und Wirbellose. Und natürlich den Kolibri. 

Da die Zeit vor 30 Millionen Jahren geologisch noch nicht sehr weit zurückliegt, gibt es die meisten dieser Tier- und Pflanzenarten heute noch. So konnte Kristina Eck in vielen Beispielen das Fossil mit der entsprechenden Tier- oder Pflanzenart unserer Tage vergleichen. Dabei sorgte gutes Bildmaterial für gute Anschauuung. Auch beim Kolibri.

Zum Schluss ging die Referentin auf die vorgesehene Dokumentation über das "karibische Meer von Rauenberg" ein. Was weiß man sicher, was ist noch zu klären? Stichworte wären neben der Tier- und Pflanzenwelt die Lage des Meeres, seine Ausdehnung, Verbindungen zum Weltmeer, die Dauer, das Klima, der Salzgehalt, die Küstennähe oder die Meerestiefe. In der Tongrube fand man Tierarten des Flachwassers unmittelbar neben Tierarten, die für die Tiefsee typisch sind. Wie tief war das Meer? Wie viele Millimeter  Schlamm bildeten sich pro Jahr über dem Kolibri?

Der Erste Vorsitzende des Mineralienvereins Pforzheim Norbert Imhoff bedankt sich bei Kristina Eck für ihren engagierten Vortrag.

Die Veranstaltung wurde vom Arbeitskreis Mineralienmuseum Pforzheim und dem Verein für Mineralogie und Geowissenschaften Pforzheim gemeinsam getragen, auch das Dankeschön an die Referentin, eine Magnum-Flasche Goldstadt-Sekt. Der Vortrag von Frau Kristina Eck findet sicher Aufnahme in die Reihe unserer besonders interessanten Vereinsabende! Unser Abend in der Karibik! Mit dem ältesten Kolibri der Welt.

Ergänzend zum Vortrag ein paar Sätze zu den beiden ältesten Kolibri-Fossilfunden der Welt

 

Ende der 90er-Jahre fand ein privater Sammler in der Tongrube Unterfeld den fossilen Kolibri, aber er konnte das Vogelfossil nicht zuordnen. Er brachte es ins Naturkundemuseum in Stuttgart, wo es als "unbekannte Vogelart" ins Archiv kam. Wenige Jahre später führte der Frankfurter Paläornithologe Gerald Mayr Grabungen in der Tongrube durch, interessierte sich aber auch für schon vorhandene Funde aus der Tongrube. Sein Weg führte ihn deshalb nach Stuttgart, ins Naturkundemuseum, ins Archiv, zur "unbekannten Vogelart", die er als Kolibri identifizierte. Der Sensationsfund "ältestes Kolibri-Fossil der Welt" wurde im Archiv gemacht, nicht in der Tongrube. Es gibt zwei Skelette.

Was machte die "unbekannte Vogelart" zum Kolibri? Der Kolibri ist ein sehr kleiner Vogel. Das fossile Skelett ist nur 4 cm lang. Der Kolibri hat einen langen Schnabel, einen kräftigen Oberarmknochen und ein Schultergelenk, das einen rotierenden Flügelschlag für das Auf-der-Stelle-Fliegen erlaubt. Schnabel, Oberarm, Schulter - das Fossil zeigt die typischen Merkmale.

Was macht die "unbekannte Vogelart" zum Sensationsfund? Der Kolibri ist ein Vogel der amerikanischen Tropen und Subtropen. Der Rauenberg-Fund wird im kalten Europa gemacht!

Die ältesten Kolibri-Fossilien wurden bis jetzt in Südamerika gefunden und sind rund 1 Million Jahre alt. Der Rauenberg-Fund dagegen ist 30 Millionen Jahre alt!

 

Gerald Mayr gab der nun bekannten Vogelart den Namen "Eurotrochilus inexpectatus". Euro steht für Europa, Trochilus heißt "ein kleiner Vogel" und bezeichnet wissenschaftlich die Kolibris, inexpectatus steht für "unerwartet". Einen solchen Fund hatte man in Europa nicht erwartet!

Unsere Veranstaltungsangebote

Themenfreie und thematische Führungen durchs Museum, Kindergarten-Gruppen und Schulklassen im Museum, Vorträge, Exkursionen, Fotografieren und Mikroskop, Kindergeburtstage.... 

Seit mehreren Jahren beteiligen wir uns an dem Pforzheimer Projekt "Kitas auf Museumstour".

Nährere Informationen zu unseren Angeboten finden Sie unter

 

Veranstaltungsangebote 

Kindergartenkinder besuchen uns

Gymnasium, Klasse 5, Projekttage 

Schiller-Gymnasium, Projekttage einer 5. Klasse 

Im Frühjahr 2015 führte das Mineralienmuseum Pforzheim zwei Projekttage für eine Klasse 5 durch, einen Tag drinnen im Museum, einen Tag draußen im Mineralienwald von Waldrennach.

Kindergartenkinder besuchen uns

Die Fünfjährigen einer Pforzheimer Kindertagesstätte haben die Familie Quarz kennen gelernt.

Rund 410 Fünfjährige haben uns seit 2011 besucht. Sie erleben unser Museum aus einer märchenhaften, einer erklärend-besichtigenden und einer experimentellen Perspektive. Kopf, Herz und Hand sehen, erleben, begreifen ein paar unserer Mineralien. Fünf oder sechs der vorgestellten Mineralien dürfen die Kinder zum Schluss mit nach Hause nehmen.

Weitere Informationen gibt es unter

 

Kindergartenkinder besuchen uns

2015: Vierte Pforzheimer Kulturnacht - davor: erwartungsvoll und danach: hoffnungsvoll!

Eine Kulturnacht ist immer reizvoll. Unsere Beteiligung war sinnvoll. Katzengold ist nicht wertvoll. Aber das Thema der drei Vorträge war humorvoll:

 

"Katzengold und Ketzer-Katzen 

- wie das Mineral Pyrit so schnurrt"

 

Unser Museum war während der Kulturnacht nie übervoll. Denn den ganzen Tag über schien die Sonne kraftvoll. Die Nachttemperaturen waren noch machtvoll. Die Hitze war schlichtweg grauenvoll. Zu wenige Kulturnachtschwärmer waren schwungvoll. Viele mieden bei der Hitze Stadt und Kultur, angesichts der menschlichen Schmelztemperatur verantwortungsvoll. Die Veranstalter äußerten sich teilweise am Folgetag über den Besucherandrang etwas jammervoll. Auch wir hatten zeitweise keine Besucher im Museum. Dann war die Aufsicht etwas qualvoll. Aber die anwesenden Vereinsmitglieder blieben erwartungsvoll. Und tatsächlich, alle drei Vorträge erlebten interessierte Besucher. Es war wundervoll. Das stimmt uns für die nächste Kulturnacht hoffnungsvoll.

Internationaler Museumstag 2015

Am Internationalen Museumstag - Sonntag, 17. Mai 2015 - hatten wir die Pforten offen. Obwohl die Sonne vom Himmel strahlte und der Maitag ins Freie lockte, konnten wir genau 100 Besucherinnen und Besucher begrüßen. Vor allem die Kinder nützten unsere beiden Angebote, einerseits Spiele rund um Museum und Mineralien, andererseits zwei märchenhafte Führungen duchs Museum unter dem Titel "Mitternacht bei uns im Museum - da ist einiges los!"

Sie und andere sorgen dafür, dass im Mineralienmuseum um Mitternacht was los ist!

Vortrag über Goldsuche als Hobby

Zu unserem Vereinsabend am 11. November 2014 konnten wir den leidenschaftlichen Goldsucher Björn Sander, Heidelberg, für einen öffentlichen Vortrag gewinnen. Die Veranstaltung war kostenfrei und wurde von dem mit uns befreundeten Pforzheimer Verein für Mineralogie und Geowissenschaften mitgetragen.

Höchst unterhaltsam nahm Björn Sander eine Stunde lang sein Publikum mit in Bach und Fluss, um erfolgreich Gold-Krümel zu finden oder Angelhaken, Golfbälle, Quietsche-Entchen und Bierdosen zu erbeuten.

Der Vortrag über die Goldsuche hatte natürlich auch einen Titel, eine Überschrift. Das folgende Bild zeigt, unter welchem Thema der Vortrag stand. (Ein Fieberthermometer liegt auf Katzengold und in einem goldenen Ehering.) Wie lautete der Vortrag?  

Zum Titel und zum Inhalt des Vortrags klicken Sie auf

 

Vortrag über Goldsuche als Hobby

Weitere Vorträge

Vortrag "Vulkanforschung", Dr. Eduard Harms, Karlsruhe

"Die Ölquellen in Pechelbronn, Elsass"

Referent: Dr. Alfred Schell, Pforzheim, am 13.11.2013 

 

"Vulkanforschung"

Referent: Dr. Eduard Harms, Karlsruhe, am 08.02.2012

 

"Trilobiten"

Referent: Professor Dr. Eberhard Frey, Karlsruhe, am 10.10.2011

Gleich beginnt der Vortrag über "Vulkanforschung"; der Raum, in dem unsere Vorträge stattfinden.

Texte und Bilder zu den Vorträgen unter Verein aktiv

Zeitung trifft Schule

Wie in den vergangenen beiden Jahren beteiligten wir uns an dem Projekt der Pforzheimer Zeitung "Zeitung trifft Schule". Die Pforzheimer Zeitung organisierte die unterschiedlichsten außerschulischen Lernorte für Schulklassen, die nach dem Besuch des Lernorts einen Bericht schreiben konnten, der wiederum in der Zeitung veröffentlicht wurde. Natürlich berichtete die Pforzheimer Zeitung auch selber von den Unternehmungen der Schülerinnen und Schüler.

Im Rahmen des Projekts hatten wir im Februar und März 2015 zwei vierte Klassen Grundschule zu Gast, die eine aus Dürrn, die andere aus Mönsheim.

Klinikaufenthalt in Öschelbronn

Einen Vereinsabend der besonderen Art erlebten wir am Mittwoch, 11. Juni 2015. Wir machten einen abendlichen Ausflug nach Öschelbronn, um uns dort im Krankenhaus die hauseigene und sehenswerte Mineraliensammlung anzusehen.

Die Mineralogin und Geologin Frau Dr. Gehlig führte uns durch die Sammlung und gab uns danach höchst interessante Einblicke in die Phänomene Fluoreszenz und Phosporeszenz. Ein Vereinsabend mit Strahlkraft! Wir danken der Referentin!

Exkursionen, geologische Ausflüge

Unser Verein organisiert zur Geologie und Mineralogie Exkursionen, sowohl für die Öffentlichkeit als auch für den engeren Kreis der Vereinsmitglieder.

So waren wir beispielsweise unterwegs:

 

2010 Salmbach. Öffentlicher Kurzausflug am Internationalen Museumstag in den Salmbacher Eisenwald auf der Suche nach Baryt, Goethit und Siderit.

In den Pingen im Eisenwald von Salmbach. Weitere Bilder unter "Verein aktiv".

2010 Freiberg. Ein Wochenendausflug der Vereinsmitglieder in das berühmte Bergbaugebiet. 

Der Verein besuchte Freiberg in Sachsen. Weitere Bilder unter "Verein aktiv".

2011 Pforzheim. Öffentlicher Kurzausflug am Internationalen Museumstag zum Bergbaugebiet Käfersteige auf der Suche nach Fluorit, Baryt und Karneol des Buntsandsteins. 

Waldwegboden Käfersteige mit einer Fluorit-Quarz-Fundstelle. Weitere Bilder unter "Verein aktiv".

2013 Pforzheim. Abendliche Bachwanderung für die Öffentlichkeit auf der Suche nach Buntsandstein-Karneol.

Bachwanderung im Drehklingenbach, Pforzheim, Suche nach Karneol-Stücken aus dem Buntsandstein.

2014 Bauschlott. Ein Kurzausflug für die Öffentlichkeit am Internationalen Museumstag zu einem geologischen Fenster und Naturdenkmal in Bauschlott/ Kraichgau.

Geologie in Bauschlott, Kraichgau: am und im aufschlussreichen Hohlweg mit interessanten Gesteinen und Mineralen.

2014 Pechelbronn. Ein Ausflug der Vereinsmitglieder in das Erdölgebiet von Pechelbronn im Elsass.

Großes Interesse an den Exponaten, Bildern und Schautafeln im Erdölmuseum Pechelbronn, aber auch an den Ölbäumen im umliegenden Wald. Weitere Bilder unter "Verein aktiv".

2014 Mönsheim. Ein öffentlicher Ausflug ins Heckengäu unter dem Thema "Die Alb im Gäu".

Unterweg in Mönsheim. Weißjurakalk im Muschelkalk, die Alb im Gäu. Weitere Bilder unter "Verein aktiv".

Weiterführende Texte und veranschaulichendes Bildmaterial unter

Verein aktiv  (dann zu "Internationale Museumstage" und "Exkursionen")