Trommelstein-Spiele

1. Auf welchem Feld liegt welcher Stein?

Hier geht es um KARNEOL, JASPIS, TIGERAUGE und überhaupt um die Trommelsteine:

 

1. Wie viele Steine sind herzförmig?

2. Liegt das Herz auf Feld A2 oder B1?

3. Liegt das TIGERAUGE mit seinen feinen Fasern auf Feld A3 oder D3?

4. Auf welchen Feldern liegen die drei kleinsten Steine?

5. Die drei kleinsten Steine: Welcher Stein ist ein Jaspis?

6. Auf welchen Feldern liegt ein KARNEOL?

7. Auf welchen Feldern liegt ein JASPIS, der als Rohstein im Wald oder auf einem Feld in Pforzheim lag?

8. Alle Steine plus alle grauen Felder plus alle Buchstaben plus alle Ziffern zusammengezählt, ergibt die Zahl 38 oder 40 oder 42?

9. Auf welchen Feldern liegen Steine, die vermutlich lichtdurchlässig sind?

10. Welche Steine sind keine Trommelsteine?

2. Ist der Trommelstein der linke oder der rechte?

Auf den folgenden 10 Bildern ist immer ein Trommelstein mit einem Schmuckstein kombiniert. Den Schmuckstein hat ein Pforzheimer Edelsteinschleifer bearbeitet. Liegt der Trommelstein links oder rechts? Das bringt zehn Punkte! Für weitere zwanzig Punkte dürfen die folgenden Namen den zwanzig Steine zugeordnet werden: JASPIS, schwarzer Pforzheimer HORNSTEIN, gepunkteter Pforzheimer Hornstein als Eierstein= OOLITH, BÄNDERJASPIS von einem Pforzheimer Acker, CHALCEDON, LAPISLAZULI, OBSIDIAN, TIGERAUGE, BLUTJASPIS=HELIOTROP.  

3. Der Trommelstein als Oolith, als Eierstein. Zu welchem Eierstein gehört welches Ei-Muster?

Die folgenden sieben Schmuck- und Trommelsteine lagen als rohe Hornsteine des Mittleren Muschelkalks auf einem Pforzheimer Acker. Sie wurden in Idar-Oberstein getrommelt oder von einem Pforzheimer Edelsteinschleifer bearbeitet. Sie sind alle oolithisch, das heißt, mit eiförmigen Gebilden durchsetzt und deshalb "Eiersteine". Das Mikroskop zeigt eine verblüffende Vielfalt an "Ei-Mustern". Trommelsteine gibt es überall, oolithische Trommelsteine aus Pforzheim nur bei uns!

Und nun zum kleinen Ratespiel: Sie wählen eines der neun Ei-Muster aus und ordnen es - ratend - einem der sieben rot nummerierten Steine zu. Dann fahren Sie mit der Maus über das Ei-Muster-Bild, und Sie erfahren, ob Sie richtig getippt oder falsch getrommelt haben. (Die Bilder lassen sich vergrößern, die Farben helfen, zwei Steine sind mit zwei Mustern vertreten.)

4. Eier gucken und Eier zählen!

 

Auf ein Bild klicken. Unten rechts dann auf das kleine weiße Dreieck klicken und los geht der wortlose Diavortrag, the silent slideshow, das endlose Eiergucken. Und wenn Sie wollen, das Eierzählen. Wie viele vollständige Eier hat jedes Bild ungefähr? Die randlich abgeschnitten zählen nicht mit. Auf welche ungefähre Gesamtsumme kommen Sie?

 

Oh ein oo! Oder was Sie schon immer mal über griechische Eier wissen wollten...

 

Dass ein deutsches Wort mit "oo" beginnt, ist ungewöhnlich, hat dann aber gewöhnlich mit einem griechischen Ei zu tun. Das griechische "oon" für "Ei" führte zur Oologie (Vogeleierkunde), zu den Ooiden (kleine runde oder eiförmige Gebilde in einem Gestein) ooder zum Oolith (einem Gestein mit Ooiden, kurzum einem Eierstein) ooder zu den oolithischen Hornsteinen in Pforzheim. Hier bestehen die Ooide aus Chalcedon oder Quarz, die in einer oft bläulichen Chalcedon-Grundmasse eingebettet sind. Schlussendlich erschließt sich, dass wir das Wort "oder" zu Recht mit einem o schreiben. Oder hat es doch was mit Eiern zu tun?